SPD Hamburg beschließt Landesliste zur Bundestagswahl

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Am heutigen Samstag ging es zur digitalen Landesvertreterversammlung der SPD Hamburg, bei der wir über unsere Landesliste zur Bundestagswahl im September abgestimmt haben.

Nach einer Videobotschaft unseres Kanzlerkandidaten Olaf Scholz begrüßte unser Erster Bürgermeister Peter Tschentscher die 300 Delegierten mit einer eindrucksvollen und selbstbewussten Rede – hier ein Ausschnitt:

„Die Hamburger SPD hat in den letzten Jahren entscheidende Weichen für die Zukunft unsere Stadt gestellt. Im Wohnungsbau, bei Kitas und Schulen, für gute Arbeitsplätze und den Klimaschutz. Wir benennen nicht nur Ziele, sondern haben auch Pläne, um sie zu erreichen. Und was für Hamburg gilt, gilt auch für ganz Deutschland. Es braucht Leute, die nicht nur wollen, sondern auch machen. Dazu gehören Olaf Scholz und unsere Kandidatinnen und Kandidaten in den Hamburger Wahlkreisen.“

Die Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz wurde bei der anschließenden Wahl mit 95 Prozent auf Platz 1 gewählt und führt die paritätisch besetzte Landesliste an. Sie vertritt seit 2009 den Wahlkreis Wandsbek im Deutschen Bundestag und tritt auch dort erneut als Direktkandidatin an. Seit 2017 ist sie Mitglied des SPD-Bundesvorstands und war von 2013 bis 2018 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Unser Eimsbütteler Bundestagsabgeordneter Niels Annen und Staatsminister im Auswärtigen Amt konnte sich auf Platz 2 über rund 90 Prozent Zustimmung freuen.

Meine ehemalige Bürgerschaftskollegin Dorothee Martin aus Hamburg-Nord (79 Prozent) folgt auf Platz 3; Matthias Bartke aus Altona landete mit 87 Prozent der Stimmen auf Platz 4.

Unsere Landesvorsitzende Melanie Leonhard sagte mit Blick auf die Landesliste sehr treffend:

„Unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf der Landesliste für die Bundestagswahl spiegeln personell die ganze Breite der Stadtgesellschaft und die politische Kompetenz der SPD Hamburg wider. Das ist ein hervorragendes Angebot an die Hamburgerinnen und Hamburger und gibt uns Rückenwind für den jetzt startenden Wahlkampf. Wir freuen uns, dass Hamburgs stärkste Stimmen für Berlin bei uns auf der Liste zur Wahl stehen.“